Diskussion:Luftangriffe auf Nordhausen: Unterschied zwischen den Versionen

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In der mir zugänglichen Literatur ist nirgends die Rede davon, daß die Mehrzahl der 1.300 geborgenen Häftlinge durch Unterernährung oder Krankheit verstorben sind, sondern unmittelbar durch den Luftangriff. Aus welcher Quelle bezieht also der anonyme Bearbeiter sein Wissen? [https://nordhausen-wiki.de/index.php?title=Luftangriffe_auf_Nordhausen&curid=1617&diff=15889&oldid=15868 Diese] Änderung werde ich bis dahin rückgängig machen. --[[Benutzer:Barfüßer|Barfüßer]] ([[Benutzer Diskussion:Barfüßer|Diskussion]]) 15:09, 27. Feb. 2020 (MET)
 
In der mir zugänglichen Literatur ist nirgends die Rede davon, daß die Mehrzahl der 1.300 geborgenen Häftlinge durch Unterernährung oder Krankheit verstorben sind, sondern unmittelbar durch den Luftangriff. Aus welcher Quelle bezieht also der anonyme Bearbeiter sein Wissen? [https://nordhausen-wiki.de/index.php?title=Luftangriffe_auf_Nordhausen&curid=1617&diff=15889&oldid=15868 Diese] Änderung werde ich bis dahin rückgängig machen. --[[Benutzer:Barfüßer|Barfüßer]] ([[Benutzer Diskussion:Barfüßer|Diskussion]]) 15:09, 27. Feb. 2020 (MET)
 
: Ergänzung: Während des zwölfwöchigen Lagerbestehens verstarben in der Boelcke-Kaserne etwa 3.000 KZ-Häftlinge. ( siehe Jens-Christian Wagner: Produktion des Todes: Das KZ Mittelbau-Dora, Göttingen 2001, S. 495f.) Davon starben 1.300 durch die Bombenangriffe. --[[Benutzer:Barfüßer|Barfüßer]] ([[Benutzer Diskussion:Barfüßer|Diskussion]]) 15:17, 27. Feb. 2020 (MET)
 
: Ergänzung: Während des zwölfwöchigen Lagerbestehens verstarben in der Boelcke-Kaserne etwa 3.000 KZ-Häftlinge. ( siehe Jens-Christian Wagner: Produktion des Todes: Das KZ Mittelbau-Dora, Göttingen 2001, S. 495f.) Davon starben 1.300 durch die Bombenangriffe. --[[Benutzer:Barfüßer|Barfüßer]] ([[Benutzer Diskussion:Barfüßer|Diskussion]]) 15:17, 27. Feb. 2020 (MET)
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Gott zum Gruße, Barfüßer.andere Schätzungen veröffentlichte der MDR am 3. April 2020 in einer Pressemitteilung über die
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Luftangriffe auf Nordhausen 1945:
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Und genau das ist ein Problem, erklärt Regine Heubaum von der KZ-Gedenkstätte Mittelbau-Dora:
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Das ist die Krux, dass da eine Vermischung stattfindet und dass die Opfer der Boelcke-Kaserne, dieses KZ-Außenlagers, den Luftangriffsopfern zugeschlagen werden - was hoch problematisch ist, angesichts der Quellenlage und dem, was dort von den US Amerikanern vorgefunden wurde.
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Regine Heubaum KZ-Gedenkstätte Mittelbau-Dora
  
 
== Tieffliegerangriffe ==
 
== Tieffliegerangriffe ==

Version vom 14. Mai 2020, 17:44 Uhr

Rezeption

Wir können hier - bei einem so sensiblen Thema - nur gesichertes Wissen aufführen. Aussagen im Artikel müssen belegt werden; wenigstens die Hauptquellen müssen angegeben werden, aus denen die Informationen stammen, in Form von Literaturangaben und Weblinks, um eine Überprüfung zu ermöglichen. Wo ist nachzulesen, dass Herr Neuber der erste war, der zu den Luftangriffen bei der RAF und USAF recherchierte. In welchen Quellen ist nachzulesen, dass Herr Meyer die Gotha-Behauptung widerlegt? --Vincent Eisfeld (Diskussion) 19:20, 10. Dez. 2019 (MET)

ich habe mir erlaubt, den bereich "gedenken" hinzuzufügen und werde ihn in nächster zeit ausbauen.#---Barfüßer (Diskussion) 11:10, 11. Dez. 2019 (MET)
Guten Tag, Herr Eisfeld, bitte übernehmen Sie es, diese Fakten als Erwiderung auf "Barfüßer" in NordhausenWiki unterzubringen bzw. an die betreffende Person weiterzuleiten: Grundsätzlich ist seinen Vorbehalten zuzustimmen. Sie lösen sich allerdings in Luft auf, wenn man weiß:
  1. Erste Recherchen zu den Luftangriffen am 3./4. April 1945 auf Nordhausen so kurz nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges waren nur möglich, weil ich unter den Auspizien der amerikanischen Nachrichtenagentur UPI nachfragte; deutsche Anfragen wären damals noch abschlägig beschieden worden. Als zusätzliche Belege übergab ich Originalschreiben der für die RAF und die US Air Force zuständigen Archive in London und an der US Air Force University in Alabama dem Stadtarchiv Nordhausen.
  2. Meine ersten Veröffentlichungen über die Hintergründe der Luftangriffe auf Nordhausen erschienen schon Anfang der sechziger Jahre im "Bad Lauterberger Tageblatt" und kurze Zeit später im damaligen "Harz-Kurier" in Herzberg/Harz.
  3. Nach Vorliegen der ersten Originaldokumente von amerikanischer und britischer Seite fand mein Gespräch mit Dr. jur. Herbert Meyer, vormals Nordhäuser OB vor Kriegsende, in seinem neuen Haus Am Scholben (Elternhaus Am Postplatz) in Bad Lauterberg statt. Eine härtere Quelle als mich kann es dafür nicht geben, es sei denn, wir hätten einen Notar hinzugezogen. Vielen Dank im Voraus für Ihre Unterstützung. --Latimer Rex (Diskussion) 12:07, 11. Dez. 2019 (MET)
ich verwende einzelnachweise und arbeite mit dem buch von Martin Clemens Winter, der wohl kaum in verdacht stehen dürfte, hier sed-propaganda zu betreiben. Manfred Neuber hingegen arbeitet unsauber ohne quellen und äußert private meinungen im artikel. --Barfüßer (Diskussion) 13:19, 12. Dez. 2019 (MET)

Ganz im Gegenteil, Herr Eggler, Sie stellen falsche Behauptungen auf. Die Belege für meine frühen Recherchen über die Luftangriffe auf Nordhausen (Originalschreiben aus US- und britischen Archiven) liegen im Stadtarchiv Nordhausen. Als Journalist bei der amerikanischen Nachrichtenagentur UPI in London und New York waren mir diese Quellen schon wenige Jahre nach Kriegsende zugänglich. Es handelt sich um keine "private Meinung", wenn Dr. jur. Herbert Meyer, Nordhäuser OB vor Kriegsende, bei Vorlage der Originalschreiben in unserem Gespräch in Bad Lauterberg die "Gotha-Legende" widerlegt. Eine härtere Quelle kann es dafür nicht geben. Übrigens, eine Meinung von Herrn Winter ergibt noch keine geschichtliche Wahrheit. --Latimer Rex (Diskussion) 13:25, 14. Dez. 2019 (MET)

Ahoi! Die von Latimer Rex eingebrachte Abschweifung zu Chruchill, Harris, Casey ist viel zu lang und muss auf wenige Sätze gekürzt werden. Er liest sich auch sehr verwirrend, durch die langen Zitate. Nordhausen spielt in den Überlegungen keinerlei Rolle. Es geht in dem Rezeption-Abschnitt um die direkten Gründe der Bombardierung von Nordhausen, nicht Deutschland allgemein. Der allgemeine Teil wurde in den wenigen vorangestellten Sätzen der "Rezeption" abgehandelt. --Barfüßer (Diskussion) 07:42, 16. Dez. 2019 (MET) Diesen Abschnitt auf wenige Sätze zusammenstreichen:
Auszug aus „Winston Churchill“. Der späte Held, eine Biographie von Thomas Kielinger, erschienen im Verlag C.H. Beck, Kapitel XY, Seite 301 ff.: Nach dem Krieg stand eine andere Verantwortung Churchills im Vordergrund – „für die Vernichtung von nahezu 60 der größten Städte Deutschlands“. „Mit dem Untergang Dresdens sind auch nachdenkliche Briten bis heute nicht fertig. Die Zweifel, ob die Zerstörung dieser und anderer Städte so kurz vor dem nahen Kriegsende zu rechtfertigen war, haben sich längst zu dem Urteil verdichtet: Sie war es nicht! Diese tragische Rechtfertigung eines zur gegenseitigen Vernichtung geführten Krieges fand im Flächenbombardement Deutschlands ihren Gipfel. Hilft es zur Erklärung darauf hinzuweisen, dass in der Schlussphase des Krieges deutsche V1- und V2-Waffen weiterhin Zerstörung auf Antwerpen, Paris und London regnen ließen? Eine V2 schlug noch am 27. März 1945 im Osten Londons ein und tötete 134 Menschen. Die britische öffentliche Meinung hätte es nicht verstanden, wenn die militärische Führung auf Schonung des Gegners geschaltet hätte, wo dieser bis zum Ende Vernichtung spie.“ „Aber die alte Frage bleibt, die Lothar Kettenacker 2003 in dem Sammelband „Ein Volk von Opfern?“ noch einmal stellte – „ob der Zweck die Mittel heiligt, ob die Beseitigung einer unheilvollen Diktatur die rücksichtslose Bombardierung der Bevölkerung rechtfertigt. Unbehagen äußerte Churchill selbst schon 1943, als ihm Bilder von den Auswirkungen der Bomben in Deutschland vorgelegt wurden. .. . . .“ Der Australier Richard Casey, der an den Sitzungen des britischen Kriegsrates auf dem Landsitz Chequers des Premierministers teilnahm, schrieb am 27. Juni 1943 in sein Tagebuch: „Es wird ein Film gezeigt über das nächtliche Bombardement einer deutschen Stadt, und plötzlich richtet sich Churchill steil in seinem Sessel auf und sagt zur mir: ‚Sind wir Bestien? Gehen wir nicht zu weit?' Churchills Meinungen zum Bombenkrieg gegen Deutschland schwankten. Nach der Zerstörung Dresdens begegnet man bei ihm, spät, einer eindeutigen Ablehnung, so in dem berühmten Memorandum vom 28. März 1945: ‚Der Moment scheint mir gekommen, wo die Frage der Bombardierung deutscher Städte zum Zwecke der Erhöhung des terrors (in Englisch , mit der Bedeutung von ‚Angst und Schrecken’) auch wenn wir andere Vorwände nennen, überprüft werden sollte. … Die Zerstörung Dresdens bleibt eine ernste Frage an die alliierte Bombardierungspolitik. . . . Es ist nötig, dass wir uns mehr auf militärische Ziele konzentrieren wie Öllager und Kommunikationszentren hinter der unmittelbaren Kampfzone, statt auf Akte des reinen terrors und der mutwilligen Zerstörung’.“ Weiter heißt es auf S. 302: „Das Dokument konsternierte die Militärstäbe, hatte Churchill doch vier Jahre lang die strategische Bombenkampagne mehr oder weniger deutlich unterstützt und noch im Januar 1945 die Anweisung erteilt, die Angriffe auf ostdeutsche Städte zu verstärken. Aus Loyalität zum russischen Verbündeten? Aber das Bombardement Dresdens fand nach der Konferenz der Großen Drei in Jalta (4. – 11. Februar 1945) statt, wo Churchill mit der ernüchternden Realität der Absichten Stalins in Polen und Europa konfrontiert wurde. Seitdem schuldete er dem Diktator eigentlich kein ‚Entgegenkommen’ mehr. Vielmehr verführte ihn die Erwartung, durch die Zerstörung deutscher Städte den Krieg verkürzen zu können. . . . (Auf die „peinliche Indiskretion“ >Erhöhung des terrors<) – entsprechend wütend reagierte Arthur ‚Bomber’ Harris . . . auf die Demarche Churchills, der seine Formulierung auf Harris’ Insistieren hin später abmilderte oder zurückzog.“ „Nicht umsonst nannte man Harris auch den ‚butcher’, den Metzger. . . Schon Max Hastings (stockkonservativer Historiker) nannte in seinem Klassiker von 1979 ‚Bomber Command’ die Auslöschung deutscher Städte noch im Frühjahr 1945 ‚einen bleibenden Schandfleck’, soweit Kielinger. Nach Kriegsende zog sich Harris verbittert nach Südafrika zurück, weil er sich nicht gebührend geehrt vorkam. Queen Mum weihte 1992 ein in England umstrittenes Denkmal für ihn ein. Luftangriffe hatte Harris als „relativ humane Methode“ bezeichnet. Butcher wurde er nicht wegen der zivilen Bombenopfer in Deutschland genannt, sondern weil 55 000 Angehörige des Bomber Command vom Feindflug nicht heimkehrten – jeder zweite Pilot und Bordschütze.

Nur lokalpolitisch betrachtet hat "Barfüßer" recht. Die "Abschweifung" enthält jedoch präzise Angaben über andauernde deutsche Angriffe mit V-Waffen, die im Kohnstein bei Nordhausen produziert wurden, und über die hohe Verlustrate der Bomber-Besatzungen. Dass eigenes Handeln (Bombenteppiche auf Zivilbevölkerung) in England kritisch gesehen wurde, ist zumindest ungewöhnlich in einem "totalen Krieg". Ebenso das selbst anklagende Zitat Churchills. Die Luftangriffe auf Nordhausen waren kein singuläres Ereignis. Deshalb ist der Zusammenhang mit der Luftkrieg-Strategie und ihrem Hintergrund für eine "Nordhäuser Sichtweise" essentiell. Selbstverständlich lässt sich jeder Text bis auf einen Kernsatz zusammen- streichen. In diesem Falle wäre es ein Verlust an authentischen Angaben. --Latimer Rex (Diskussion) 12:22, 16. Dez. 2019 (MET)

Ja, bitte auf notwendige Aussagen zusammenstreichen und zusammenfassen. --Vincent Eisfeld (Diskussion) 15:28, 16. Dez. 2019 (MET)
also zusammengefasst wurde bislang nicht. ich bin auch der meinung, daß diese ausschwefungen völlig am artikel vorbeigehen. Churchills überlegungen nach dem krieg jhaben keinerlei relevanz für die luftangriffe auf nordhausen. die darstellungen von latimer rex sind wohl in diesem artikel besser aufgehoben: https://de.wikipedia.org/wiki/Luftkrieg_im_Zweiten_Weltkrieg --Barfüßer (Diskussion) 17:19, 17. Dez. 2019 (MET)

Sorry, "Barfüßer" hat "unsauber gearbeitet". Er behauptet: "Churchills Überlieferungen nach dem Kriege haben keinerlei Relevanz für die Luftangriffe auf Nordhausen". In dem von mir zitierten Text aus Biographie "Churchill", Tagebuch-Eintragung des Australiers Richard Casey über eine Sitzung des Kriegsrates auf dem Landsitz Chequers, ist der 27. Juni 1943 angegeben, also fast zwei Jahre vor dem Kriegsende. Über andere Unstimmigkeiten der weihnachtliche Mantel des Schweigens. (Benutzer Diskussion/Latimer Rex/Diskussion) 17.27, 26. Dez, 2019 (MET)

Gotha war nicht im Visier. „Der Märtyrer. Josef Ritter von Gadolla und das Kriegsende in Gotha“ lautet der Titel eines Buches von Helga Raschke, das 2015 im dmz Druckmedienzentrum Gotha (ISBN 978-3-939182-81-8) erschienen. Darin werden die bis ins 21. Jahrhundert kursierenden Fake News widerlegt, die Luftangriffe am 3./4. April 1945 auf Nordhausen hätten eigentlich Gotha gelten sollen. Gotha wurde zur offenen Stadt erklärt. Nordhausen soll angeblich die Aufforderung zur Übergabe abgelehnt haben. Auch dies ein unhaltbares Gerücht. Militärisch ebenso völlig unsinnig die Behauptung, die Bomber-Geschwader der Royal Air Force seien von Gotha nach Nordhausen umgeschwenkt. „Erst viel später hörte (Städtischer Rechtsrat) Günther Ewald „von dem katholischen Pfarrer Redemann (der es wieder von einem amerikanischen Offizier erfahren hatte), dass ein starkes Bombergeschwader im Anflug auf Gotha gewesen sei, dass es aber aufgrund der Kapitulation durch Funk die Weisung erhalten habe, abzudrehen und statt Gotha dann Nordhausen anzugreifen.“ Seit Ewald 1945 diese Geschichte zu Protokoll gab, wird sie immer wieder als glaubwürdige Begebenheit in der Literatur erwähnt. Sie entspricht aber nicht der Wahrheit (S. 142). Es gehörte zur Taktik der Amerikaner, ihre Bodentruppen zu schonen und bei starker Überlegenheit des Gegners die Luftwaffe einzusetzen. Wenn Gotha, wie der Befehl gelautet hätte, bis zum letzten Mann gekämpft hätte, wäre die Stadt möglicherweise bombardiert worden. . . „Es stimmt aber nicht, dass Flugzeuge schon im Anflug auf Gotha waren. Tatsächlich überflogen in jenen Morgenstunden der Kapitulation starke Bomberverbände die Stadt. Schon von weitem konnten die Gothaer das Dröhnen der Maschinen hören und schauten ängstlich zum Himmel. Obwohl die Flieger-Einheit von Hauptmann Erich Wendler schon in Auflösung begriffen war, versuchte der Funker nach einem internationalen Schlüssel den Funkspruch zu übermitteln, dass Gotha frei von deutschen Truppen sei. Ob der deutsche Funkspruch von den britischen Piloten zur Kenntnis genommen wurde, ist nicht belegt. . . Leider hält sich diese Legende bis in die Gegenwart. Helmut Roob . . . behauptete (im Gothaischen Museums-Jahrbuch 2002), dass Gotha mit der Übergabe ‚vor einem schrecklichen Flächenbombardement bewahrt wurde, das kurz danach auf Nordhausen niederging’ . . . Allen dieser Berichten widerspricht, dass in der Regel die Piloten ihre Befehle beim Start erhielten und den Kurs einzuhalten hatten. Auch der Zeitplan steht den Geschichten entgegen, dass das Bombergeschwader Gotha seine todbringende Last abwerfen sollte. Um 9.00 Uhr war die Unterzeichnung der Übergabeerklärung, sie musste danach zur Befehlsstelle Aber um 9.08 Uhr klickte der Masterbomber seine Zielbomben über Nordhausen aus. Wie war es nun wirklich? Den Einsatzbefehl mit Zielort und Zeitpunkt für den Bombenabwurf erhielten die Piloten beim Start in Süd-england. Der Befehl zur Bombardierung von Nordhausen gab das Alliierte Oberkommando bereits am 2. April mit dem Ziel der ‚Vernichtung hochrangiger Militär- und anderer Nazi-Funktionäre, die von Berlin in dieses Gebiet’ geflüchtet waren. Nordhausen war schon am 3. April bombardiert worden. Ein zweiter Großangriff war für den 4. April festgelegt . . .“ PS. Oberstleutnant Ritter von Gadolla, der Gotha kampflos der US-Armee übergeben hatte, wurde einen Tag später festgenommen, vor ein Standgericht gestellt und in Weimar hingerichtet. --87.177.150.229 (Diskussion) 16:09, 3. März 2020 (MET)

Ergänzungen vom 18. April 2020

Die nun eingefügten Ergänzungen sind noch ein wenig durcheinander. Bitte auch hinsichtlich der Interpunktion überarbeiten. Auch dürfen im Artikel keine sprachlichen Mittel wie Fragestellung zum Einsatz kommen (wie "Warum wurde die Boelcke-Kaserne bombardiert?"). --Vincent Eisfeld (Diskussion) 15:39, 18. Apr. 2020 (MET)

Eisfeld-Diktum: "Auch dürfen im Artikel keine sprachlichen Mittel wie Fragestellung zum Einsatz kommen." Oder doch: "Warum wurde Nordhausen eine (?) Woche vor Kriegsende 1945 in Brand gesetzt?" - Am Ende steht noch immer der inkriminier-te, weil schändliche Satz: "Harris wollte sich in letzter Stunde in Nordhausen ein Denkmal aus Leichen und Ruinen setzen." Nicht der Hauch eines Beleges! Was für eine Anmaßung! --79.245.96.118 (Diskussion) 21:23, 26. Apr. 2020 (MET)
Dies ist kein persönliches Diktum, sondern grundlegende Standards zum Verfassen wissenschaftlicher Arbeiten bzw. Enzyklopädie-Artikeln. --Vincent Eisfeld (Diskussion) 08:07, 27. Apr. 2020 (MET)
Meyenburgstrasse am 27.4.2020 an Herrn MET: Der operative Kommandeur des British Air Command, Air Marshal Arthur Harris, befahl am Morgen des 4. April 1945 in letzter Minute - nach der abschliessenden Zielinformation der Besatzungen - den britischen Bomberbesatzungen, die Standardladung mit Brand- und Sprengbomben auszutauschen. So berichtet Bombenschütze Tom Rogers in der DVD "Nordhausen, Hitler Raketenfabrik", Andreas Meissner. Die Briten mussten die laut W. Geiger, Nordhausen im Bombervisier, S.154,
".. damals sprengkräftigsten Bombentypen HC 4000 lb, MC 500 lb und USA 500 lb einladen".und "Mit dieser im Krieg einmaligen Aktion demonstrierte die Royal Air Force, wozu sie durch den Einsatz der damals wirkungsvollsten Typen der konventionellen Abwurfmittel im Rahmen der Auslöschungsbombardierung fähig war." Zitat Walter Geiger, Nordhausen.., S.154.
Herr MET, ich bitte Sie höflichst, dass Sie mit fundierten Quellen-Angaben die nach Ihrer Meinung "Anmassung" des bekanntlich gründlich recherchierenden Walter Geiger und des Autors Jost-Dieter Rudloff widerlegen. Noch eine Empfehlung: Geben Sie doch bitte stets und korrekt die Quellen ihrer Zitate und Behauptungen an! Übrigens: Der Satz "Harris wollte sich in letzter Stunde in Nordhausen ein Denkmal aus Leichen und Ruinen setzen." stammt aus dem Aufsatz "Warum wurde Nordhausen eine Woche vor Kriegsende..in Brand gesetzt ?" des Autors Jost-Dieter Rudloff, Seite 141 sowie aus Nordhausen Wiki. --Meyenburgstrasse (Diskussion) 12:44, 27. Apr. 2020 (MET)

--Meyenburgstrasse (Diskussion) 08:20, 28. Apr. 2020 (MET)

Bearbeitungen von Latimer Rex

Folgende Bearbeitung habe ich wegen fehlender Quellenangaben aus dem Text genommen und stelle sie zur Diskussion: --Vincent Eisfeld (Diskussion) 14:35, 14. Dez. 2019 (MET)

Überlebende Zeitzeugen halten diese Einschätzung ("Aufgehört als geordnetes Gemeinwesen") jedoch für übertrieben. Steckt dahinter das makabere Bestreben, als "am meisten zerstörte Stadt" neben Dresden und Hiroshima genannt zu werden? Tatsächlich war in den nur von vereinzelten Bomben getroffenen Stadtteilen südlich der Zorge und nördlich der Promenade schon in relativ kurzer Zeit die Strom- und Wasserversorgung wiederhergestellt, herrschte kein Mangel an Brot und anderen Lebensmitteln, sorgte Hilfspolizei für Sicherheit, liefen Impfaktionen gegen Seuchengefahr an, wurde die Unterbringung von Ausgebombten organisiert, blieb das Krankenhaus andernorts funktionsfähig. Unter Androhung hoher Strafen wurden aus Vorratslagern geplünderte Waren (Rohtabak aus der Kasseler Straße, Syrup für Priem aus der Ullrichstraße, Eidotter in Dosen aus der Brauerei am Taschenberg, Marmelade aus dem Betrieb Friedrich an der Halleschen Straße u.a.) zum Teil wieder abgeliefert. Das bestätigen heute noch lebende Zeitzeugen.

Fehlende Quellenangaben? Keineswegs: Die Angaben dieses Absatzes beruhen auf eigenem Erleben des damals zehnjährigen Manfred Neuber, heute noch lebender Verwandter und ehemaliger Schulfreunde. Das ist von Zeitzeugen mündlich überlieferte Geschichte, keine wirklichkeitsfremde, spätere Betrachtung im Fabulierzirkel. --Latimer Rex (Diskussion) 18:05, 14. Dez. 2019 (MET)

Ich will versuchen, das Problem erneut zu erläutern: Grundsätzlich beruhen Artikel auf NordhausenWiki auf der Überprüfbarkeit der getroffenen Aussagen und nicht der Wahrheit. Hier wird über das berichtet, was andere verlässliche Quellen veröffentlicht haben, unabhängig davon, ob wir von der Richtigkeit überzeugt sind oder nicht. Was zuletzt von Ihnen im Artikel eingebracht wurde, ist Theoriefindung. Als Theoriefindung gelten Aussagen, die in keiner anerkannten Fachliteratur veröffentlicht sind. Also: Alle Artikel in NordhausenWiki - inbesondere dieser Artikel - sollen auf Informationen aus bereits veröffentlichten Quellen beruhen. Wenn Sie sagen, Sie haben in einem Tageblatt geschrieben, sagen Sie uns doch das Jahr und die Ausgabe. So einfach ist das. Wie Sie sicherlich wissen, unterscheidet man zwischen Primär- und Sekundärquellen:
Primärquellen präsentieren Informationen oder Daten, wie zum Beispiel archäologische Funde, Filme, Bilder, historische Dokumente (z. B. Tagebücher, Transkriptionen und Interviews) oder andere empirische Daten.
Sekundärquellen sind auf Basis von Primärquellen entwickelte Analysen, Interpretationen und Auswertungen.
In wenigen Fällen ist es möglich, einen allein auf Primärquellen aufbauenden Artikel zu erstellen, solange keinerlei analysierende oder interpretierende Aussagen getroffen werden. Das ist jedoch die Ausnahme und beschränkt sich auf Artikel mit anfänglich aktuellem Bezug wie beispielsweise zu Wahlen oder Sportereignissen, in denen der Ablauf und die Ergebnisse dargestellt werden. Interpretierende Aussagen oder Analysen in diesen Artikeln müssen in der Folge jedoch ausdrücklich mit Sekundärquellen belegt werden.
Zusammengefasst: Wir brauchen verwendbare Quellen, also Veröffentlichungen seriöser Dritter, die öffentlich zugänglich sind. Gruß --Vincent Eisfeld (Diskussion) 11:10, 15. Dez. 2019 (MET)

Verstanden, Herr Eisfeld, demnach ist auf NordhausenWiki möglich: Unwahre Behauptungen, für die eine Quelle (Buchtitel und Seitenzahl) angegeben wird, werden unbeanstandet aufgenommen; Schilderungen von Augen- und Zeitzeugen, die das Beschriebene selbst erlebt und erlitten haben, aber nicht. --Latimer Rex (Diskussion) 12:22, 15. Dez. 2019 (MET)

so ist es nun mal. Wir schreiben, wie es in anderen (Sekündar-) Quellen berichtet wird. Ansonsten können Sie gern eine persönliche Gegendarstellung anlegen, die als Quellentext veröffentlicht werden kann. --Vincent Eisfeld (Diskussion) 19:26, 15. Dez. 2019 (MET)

ZITATE "Da lag einer meiner Klassenkameraden nach dem Bombardement, tot auf dem Bürgersteig. Das geht mir immer wieder nahe,wenn ich darüber spreche.Ich habe ihn sofort erkannt an seinem Pullover. Aber er hatte keinen Kopf mehr." Dr. Manfred Schröter am 5. Mai 2020 in der MDR-Dokumentation "Kriegskinder in Mitteldeutschland" nach 222 Uhr. --80.144.96.254 (Diskussion) 13:29, 8. Mai 2020 (MET)

Häftlinge der Boelcke-Kaserne

In der mir zugänglichen Literatur ist nirgends die Rede davon, daß die Mehrzahl der 1.300 geborgenen Häftlinge durch Unterernährung oder Krankheit verstorben sind, sondern unmittelbar durch den Luftangriff. Aus welcher Quelle bezieht also der anonyme Bearbeiter sein Wissen? Diese Änderung werde ich bis dahin rückgängig machen. --Barfüßer (Diskussion) 15:09, 27. Feb. 2020 (MET)

Ergänzung: Während des zwölfwöchigen Lagerbestehens verstarben in der Boelcke-Kaserne etwa 3.000 KZ-Häftlinge. ( siehe Jens-Christian Wagner: Produktion des Todes: Das KZ Mittelbau-Dora, Göttingen 2001, S. 495f.) Davon starben 1.300 durch die Bombenangriffe. --Barfüßer (Diskussion) 15:17, 27. Feb. 2020 (MET)

Gott zum Gruße, Barfüßer.andere Schätzungen veröffentlichte der MDR am 3. April 2020 in einer Pressemitteilung über die Luftangriffe auf Nordhausen 1945: Und genau das ist ein Problem, erklärt Regine Heubaum von der KZ-Gedenkstätte Mittelbau-Dora: Das ist die Krux, dass da eine Vermischung stattfindet und dass die Opfer der Boelcke-Kaserne, dieses KZ-Außenlagers, den Luftangriffsopfern zugeschlagen werden - was hoch problematisch ist, angesichts der Quellenlage und dem, was dort von den US Amerikanern vorgefunden wurde. Regine Heubaum KZ-Gedenkstätte Mittelbau-Dora

Tieffliegerangriffe

Bitte die Zeitzeugenberichte über Tieffliegerangriffe mit genauer Quelle angeben. Es verhält sich nur so, dass im Tagebuch der Airforce (vergleichbar mit dem Tagebuch der deutschen Luftwaffe) diese Tieffliegerangriffe nicht verzeichnet sind, da die amerikanischen Piloten natürlich nicht gemeldet haben, dass sie Zivilisten im Tiefflug beschossen haben. --Vincent Eisfeld (Diskussion) 14:21, 1. Mai 2020 (MET)

Gedenken und Meyer

Hallo! Diese Ausführungen gehen am Thema (Gedenkkultur in der Bundesrepublik) vorbei und sind im Artikel zu Herbert Meyer und im Abschnitt "Situation nach dem Großangriff" besser aufgehoben. Würde vorschlagen, die Ergänzungen etwas zu verkürzen. Gruß --Vincent Eisfeld (Diskussion) 18:50, 3. Mai 2020 (MET)

Hallo, zur Gedenkkultur gehört die Erinnerung an die pflichtbewussten Leute, die sich nicht davonmachten wie der Oberbürgermeister Dr. Meyer*, sondern im Ausweichquartier im Gehege unverzüglich die Lebensmittelversorgung und die Unterbringung der Obdachlosen organisierten.*Die Oberbürgermeister von Gotha und Wernigerode blieben im April 1945 auf ihrem Posten. 11:44, 4.Mai 2020 (Meyenburgstrasse).
In dem Abschnitt wird die Gedenkkultur in der Bonner Republik bis 1990 behandelt. Das Schildern der Lage im April 1945 sollte daher in einem anderen Bereich untergebracht werden, da sie abschweifen. Ich fordere nicht, dass die Ergänzungen getilgt, sondern verschoben werden. Bitte nochmal überdenken. --Vincent Eisfeld (Diskussion) 11:02, 4. Mai 2020 (MET)
Meyenburgstrasse antwortet auf Zitat aus Zeile 88, Verfasser nicht angegeben:
"Oberbürgermeister Herbert Meyer verließ am 3. oder 4. April 1945 Nordhausen. [THEORIEFINDUNG; EIN BEFEHL BEDURFTE ES WOHL NICHT, WENN DIE STADT ZERBOMBT UND MILITÄR ABZIEHT] Ein Marschbefehl des Gauleiters Sauckel für "Oberbürgermeister" ist nicht bekannt. [WILLKÜRLICHER VERGLEICH; LAGE IN WERNIGERODE ODER GOTHA EINE GANZ ANDERE?] Die Oberbürgermeister der Städte Gotha und Wernigerode blieben im April 1945 auf ihren Posten.Quelle: Wikipedia "Gotha" und "Wernigerode".
Antwort Meyenburgstrasse: an Unbekannten Verfasser: "EIN BEFEHL BEDURFTE ES WOHL NICHT, WENN DIE STADT ZERBOMBT UND MILITÄR ABZIEHT]"
Antwort Meyenburgstrasse: Gerade dann, wenn die Bevölkerung nach Zerstörung der Stadt Deckung primärer Bedürfnisse wie Lebensmittel, Strom, Gas,Wasser und ein Dach über dem Kopf braucht, dann ist ein Oberbürgermeister von Amts wegen verpflichtet, die Wiederherstellung der Grundversorgung zu koordinieren und voran zu treiben.In Wernigerode und Gotha waren die Wohnungen und die Energie-Versorgungen nicht zerstört. Trotzdem blieben diese Oberbürgermeister - getreu ihrer Dienstauffassung- auf ihrem Posten. --Meyenburgstrasse (Diskussion) 11:39, 7. Mai 2020 (MET)
"Dienstauffassung" oder Kadavergehorsam bis zuletzt? fragt --87.177.158.66 (Diskussion) 12:19, 7. Mai 2020 (MET)

Meyenburgstrasse: "Dienstauffassung oder Kadavergehorsam...?" Herr MET, meinen Sie die Gegenüberstellung von Dienstauffassung dem Unwort "Kadavergehorsam" in Zusammenhang mit der Opferversorgung tausender Zivilisten ernst? Meyenburgstrasse--Meyenburgstrasse (Diskussion) 12:03, 7. Mai 2020 (MET)

Berthold Maria Schenk Graf von Stauffenberg

„Anfang April 1945 mussten sie in einen Werkstattwagen der Wehrmacht steigen, der sie zum Bahnhof in Nordhausen bringen sollte“, erinnert sich Berthold Maria Schenk Graf von Stauffenberg, ältester Sohn des Hitler-Attentäters. „Von dort sollte es für uns ins Konzentrationslager Buchenwald gehen. Als wir die Stadtgrenze von Nordhausen erreichten, ging ein fürchterlicher Bombenhagel los.“ Gesehen habe er die Bomber nicht, weil seine Schwester und er sich unter einer Plane befanden. Die Begleiter hätten zunächst gesagt, dass schwere Flak schieße – ein Irrtum. Als die Explosionen näher kamen, habe er unter der Plane hervorgelugt und ein paar Einschläge gesehen, berichtete der 85 Jahre Generalmajor a.D. der „Frankfurter Allgemeinen“ (6. Mai 2020). Für die Kinder, die aus der Sippenhaft für Angehörige von Nazi-Gegnern in einem Kinderheim in Bad Sachsa kamen, wurde der Luftangriff zur Rettung. „Der Lastwagen machte kehrt. Am selben Abend schliefen sie wieder im Heim ein. `Glück gehabt’,“ sagt Schenk Graf von Stauffenberg lakonisch, „keine Tiefflieger-Angriffe.“ An den folgenden Tagen hätten aber Mustang- und Lightning-Maschinen der Amerikaner in die Erdbeer-Felder bei Bad Sachsa gefeuert. Am 12. April rückten die US-Truppen in Bad Sachsa ein. Als die Soldaten auf dem Heimgelände vorfuhren und die Gebäude durchsuchten, habe er noch Angst gehabt. Nach einer Weile seien sie ihm nicht mehr bedrohlich erschienen. Ein Gefühl der Befreiung habe sich bei ihm nicht eingestellt.

Hallo! Der Abschnitt geht am Thema vorbei und ein Enzyklopädie-Artikel ist auch kein Essay (kein Journalismus-Stil, keine stilisierte ästhetisierte Plauderei). --Vincent Eisfeld (Diskussion) 11:59, 9. Mai 2020 (MET)


Der in Absatz "Nordhausen wurde aus militärischen Gründen bombardiert" wegen "falscher Referenz 34" eingegebene Satz entstammt nicht dem Aufsatz von J.D.Rudloff. Wer ihn eingab, ist mir unbekannt.Ich habe den zutreffenden Satz eingegeben.--Meyenburgstrasse (Diskussion) 13:08, 10. Mai 2020 (MET)


Gedenken in der BRD

Zitat: "Die Rolle der RAF hatte der Journalist Manfred Neuber bereits vor 1965 in US- und britischen Archiven ermittelt und publiziert, so im Bad Lauterberger Tageblatt um 1964 und am 3./4. April 1985[47] in der Herzberger Zeitung und im späteren HarzKurier in Herzberg, im Göttinger Tageblatt sowie Erwähnung in den Nordhäuser Nachrichten." Was ist die Kernbotschaft des Artikels "die Rolle der RAF" des Journalisten Manfred Neuber? Immerhin veröffentlichte er sie in fünf Medien. Die Kernbotschaft umfasst hoffentlich mehr wissenswerte Informationen als die dürren Wörter: "...die Rolle der RAF." Bitte Kernbotschaft hinzufügen. --Meyenburgstrasse (Diskussion) 09:24, 14. Mai 2020