NordhausenWiki:Gästebuch: Unterschied zwischen den Versionen

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Version vom 13. Juli 2020, 13:27 Uhr

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Meyenburgstrasse

vor 6 Tagen
Punktzahl 0++

Peter Heiter habe ich nicht mehr kennengelernt.Finde es gut, dass Autoren des Nordhäuser Wikis in den Artikel auch die persönlichen Abschiedsworte Peter Heiters aufgenommen haben: "Ich habe aber auch vor der Stadtverordnetenversammlung erklärt, daß ich die persönliche Verantwortung für all das übernehme, was in den letzten 5 Jahren in unserer Stadt, abgeleitet von zentralen Beschlüssen und Festlegungen, auch an Fehlerhaften und Mangelhaftem in der Kommunalpolitik mit umgesetzt wurde".

Glaube die Nordhäuser Bürger können stolz sein auf diesen aufrechten Mann aus ihrer Mitte. Meyenburgstrasse.

Heinrich

vor 28 Tagen
Punktzahl 3++

Erinnerungen an die Petersbergschule, Gespärch mit Herbert Verkouter:


Herr Verkouter, der von 1926 bis 1930 die Grundschule auf dem Petersberg besuchte, berichtete, daß die Schüler damals von der Schützenstraße (heute Dr.-Silberborth-Straße) her in das Schulgelände eintraten und den Eingang auf der Südostseite des Gebäudes benutzten. Es war der Haupteingang der Schule. Es gab auf der Südwestseite noch einen Eingang. Dieser führte zur Pestalozzi- Schule.

Der Schulhof befand sich auf der Ostseite. Die Toiletten waren außerhalb des Schulgebäudes untergebracht, an der Südwestecke der Stadtmauer. Herbert Verkouter sagte, daß zu damaliger Zeit die Anzahl der Klassenzimmer größer war als heute. Er kann sich daran erinnern, daß es im Innenhof der Schule einen Springbrunnen gab, in dem Goldfische schwammen. Die Turnhalle, die im Zweiten Weltkrieg völlig zerstört wurde, lag östlich der Stadtmauer. Hier gab es auch einen Sportplatz. Heute finden wir eine Freifläche, die auf drei Meter aufgeschüttetem Trümmerschutt entstand.

Aber nicht nur von der Beschaffenheit der Petersbergschule weiß Herbert Verkouter zu erzählen. Gut im Gedächtnis ist ihm auch das Leben in ihr, so die preußische Zucht: „Während der großen Pausen mußten die Schüler auf dem Hof im Kreis gehen. Hart wurden Disziplinverstöße geahndet. So konnte man zum Beispiel von der Schule fliegen, wenn man in der Öffentlichkeit mit einem Mädchen Hand in Hand ging” . In der 1. Klasse wurde, so der ehemalige Schüler, noch auf einer Schiefertafel geschrieben. Man saß an alten Holzbänken mit Tintenfässern, die der Hausmeister ab und zu mit einer Kanne füllte. Der Unterricht begann oft mit dem Fach Religion. Es ging streng zu, und der an der Wand im Klassenraum hängende Rohrstock flößte den nötigen Respekt ein.

Herbert Verkouter erinnert sich auch noch daran, daß dem Lehrer immer eine Waschschüssel zur Verfügung stand, wo er nach der Benutzung der Schulkreide seine Hände waschen konnte. Das Gelände an der Stadtmauer war ein ideales Spielgelände. Der Schalenturm besaß damals oben noch eine Holzkonstruktion, eine Treppe führte hinauf. Diese wurde oft erklommen. Gern tummelte man sich um den Judenturm und damit auf dem Rähmen, der einen beliebten Spielplatz darstellte. Von dort aus konnten die Schüler über die Schlunztreppe, die es heute nicht mehr gibt, schnell hinab zur Rautenstraße.

Herrn Verkouter verbinden sich nicht zuletzt Erinnerungen an die frühere Petrikirche, wo er in der Kurrende sang und Religionsunterricht erhielt. Wehmut beschleicht ihn, wenn er an das herrliche Geläut denkt, das die Glocken der sechs Nordhäuser Stadtkirchen samstags jeweils um 16 Uhr zur Einläutung des Sonntags anstimmten.

Am 5. Januar 2020 feierte Herr Verkouter seinen 100. Geburtstag, siehe https://www.…ArtNr=268186

Anonymer Benutzer #45

vor einem Monat
Punktzahl 1++
Gestern wurde die Gehegetreppe eingeweiht. Ich sammle gerade ein paar Infos, wäre doch sicher schön, dazu einen Beitrag anzulegen.

Anonymer Benutzer #44

vor einem Monat
Punktzahl 2++
Hallo liebe Heimathistoriker! Kompliment für diese Seite, die sicher viel Arbeit und Zeit in Anspruch genommen hat. Ich besuchte das Wiki nahezu täglich, mit der Funktion „Zufällige Seite“ findet man immer wiedet mal einen neuen Aspekt. Grüße Toni Kahle

Latimer

vor einem Monat
Punktzahl -1++

Bekanntmachung. - Wenn ein Nordhäuser, der Luftangriffe überlebt und Sowjet-Besatzung erlitten hat, als Zeitzeuge seine oral history in Nordhau senWiki für die wissenschaftliche Aufarbeitung eines traurigen Kapitels der tausendjährigen Stadtgeschichte aufbereitet, wird er abgewürgt. Wenn ein permanenter Wichtigtuer, der irgendwann/irgendwo irrwitzige Phantasien („Harris-Denkmal aus Leichen und Ruinen“) veröffentlichen konnte, diese in NordhausenWiki wieder unterzubringen vermag, weil er sich selbst zitiert, dann kann mit dem Regelwerk etwas nicht stimmen,

meint Latimer.

Anonymer Benutzer #43

vor einem Monat
Punktzahl 0++
Wieän! Ich suche Bilder vom alten Leimbacher Friedhof. Jemand eine Idee?

Anonymer Benutzer #42

vor einem Monat
Punktzahl 2++

Hallo, bei den Bauarbeiten hinter unserem Stadttheater sind ja zahlreiche Funde und auch Blindgänger zu Tage getreten. So augenscheinlich eine Gartenanlage, Treppen, Töpfe. Zuletzt ein beachtlicher Keller. An dem Standort stand bekanntlich einst das Kaiser-Wilhelm-Vereinshaus. Dieser Keller ist wahrscheinlich ein Teil davon, bzw. lag auf dem Grundstück des Vereinshauses.

Leider konnte ich nirgends lesen, daß die Funde in unserer Stadt dokumentiert werden und für die Einwohner ein einsehbar sind. Es wäre doch sicher möglich, z. B. den Keller zu erhalten, was natürlich mit weiteren Kosten verbunden ist. Mir ist bekannt, daß die Kollegen von Weimar alles bergen, doch was nutzt es, wenn diese Funde in Archiven begraben werden?

Es grüßt

Marcus (Sundhausen)

Heinrich

vor 2 Monaten
Punktzahl 0++
Hallo Vincent, kann man die Kommentare irgendwie archivieren? Sonst wird die Seite so lang.

Vincent Eisfeld

vor 2 Monaten
Punktzahl 0++
ja, ist geplant. Vielleicht bei Nummer 70.

Anonymer Benutzer #41

vor 2 Monaten
Punktzahl 0++

guten tag! gibt es eigentlich noch die treffen der postkartensammler im tabakspeicher? bin sehr interessiert.

danke und grüße

michel

Vincent Eisfeld

vor 2 Monaten
Punktzahl 0++
Hallo Michel! Das letzte Treffen fand im Oktober 2019 statt und wird wohl für dieses Jahr vorab in der Presse bekanntgegeben werden.

Anonymer Benutzer #40

vor 2 Monaten
Punktzahl 0++

Hallo, und gleichzeitig zum Thema des Tages (zumindest meinem Thema des Tages). Als ich eben so im Internet stöberte und einen regionalen Kleinanzeigenmarkt suchte, landete ich natürlich auch auf NordhausenWiki. Also ich muß ihnen ein dickes Lob und mein Kompliment zu dieser, meiner Meinung nach, sehr gut gelungenen Seite hiermit per M@il überbringen. Ich kann nur hoffen, daß auch viele Leute diese Seite finden werden, denn das noch relativ unscheinbare Nordhausen braucht noch viel promotion.

Aber dank ihrer Schaffenskraft und Interesse, Nordhausen den Inter"nettern" zu präsentieren, ist ein guter Schritt in die Zukunft. Machen sie weiter so.

Anonymer Benutzer #39

vor 2 Monaten
Punktzahl 0++
Guten Tag! Ich bin auf der Suche nach einem Gedenkstein in Krimderode, oberhalb der Dicken Eiche. Wäre toll, wenn jemand helfen könnte.

Vincent Eisfeld

vor 2 Monaten
Punktzahl 0++
Sie meinen sicher den Gedenkstein für Leutnant Heinrich Cordes (1894-1915): https://www.…in/index.htm

Anonymer Benutzer #38

vor 3 Monaten
Punktzahl 3++

Auch ich lese die Beiträge mit grossem Interesse. In Nordhausen geboren und nun mittlerweile über 20 Jahre in der Schweiz ist eine tolle Informationsquelle mit schönen Erinnerungen an meine Jugend.

Vielen Dank für die Bemühungen diese Seite zu erstellen.

Latimer

vor 3 Monaten
Punktzahl -3++

Bekanntmachung So verdienstvoll es auch sein mag, dass NordhausenWiki gestern in der Chronik unter dem 17.6.1777 den geneigten Leser daran zu erinnern mochte "Abends ein starkes Gewitter mit Einschlag im Sumpf bei der Martins- mühle", so befremdete doch das jahrelange Fehlen eines Eintrages über die Nordhäuser Vorkommnisse während des Arbeiter-Aufstandes am 17. Juni 1953. Aufmerksame Beobachter stellen bei der angeblich unabhängigen Enzyklopädie eine Tendenz zur Verdrängung von historischen Fakten in der Zeit der DDR fest. Bedauerlich.

Manfred Neuber

Vincent Eisfeld

vor 3 Monaten
Punktzahl 0++
Mit Verlaub, aber das ist völliger Quark. Ein Wiki lebt von der Mitarbeit; statt diesen Kommentar zu schreiben, hätte in der Zeit der Artikel ergänzt werden können.

Anonymer Benutzer #37

vor 3 Monaten
Punktzahl 1++

Hi Herr Eisfeld, schliesse mich der Meinung von Herrn Wilk an. Vor allem die Rubrik "Zufällige Seiten" beschert immer wieder AHA- Erlebnisse. Dazu Anregungen: - Gibt es ein Inhaltsverzeichnis aller, auch der zufälligen Seiten ? - Habe noch nicht herausgefunden, wie man auf die vorherigen zufälligen Seiten zurückblättern kann.Auch der Verlauf des Tages dieser Seiten könnte helfen, eine interessante Seite zurück zu holen. - Suchte gestern vergebens ein nicht beschriftetes Foto der Domstrasse mit den Gebäuden der Landprodukte-Handlung Selmar Birkefeld zurück zu holen.

Weiter so unermüdlich. Jost Dieter Rudloff.

Vincent Eisfeld

vor 3 Monaten
Punktzahl 1++
Hallo! Alle Seiten sind hier alphabetisch aufgeführt und bieten sicher manche Entdeckung: https://nord…m=6.+Februar

Anonymer Benutzer #36

vor 4 Monaten
Punktzahl 2++

hallo hr. eisfeld und mitautoren! ein wunderbares projekt ist hier am entstehen! viele dank für solch ehrenamtlichen fleiss und engagement für unsere stadt - ohne viel aufhebens um die eigene person.ich schaue immer gern rein.

f. wilk (jg. 1932), bad sachsa (1932-1942), nordhausen (1942-1954)

Latimer

vor 4 Monaten
Punktzahl -1++
Touché, Herr Eisfeld, am 3./4. April 1985, 40 Jahre nach der Bombardier-ung, mögen ein paar Häuser mehr an der Rautenstraße gestanden haben. Das ändert doch nichts an der Tatsache: „Der Wiederaufbau begann sehr spät und schlepend“ – wie von Gen. Trost zugegeben. Für die „weithin kahlen Flächen im Stadtzentrum“ gilt auch nicht das obige Datum, sondern es ist eine realistische Zustandsbeschreibung als Antwort auf die „schöpferische und angestrengte Arbeit der Arbeiterklasse“ in der Festschrift der Stadt von 1977 ( 1050. Geburtstag Nordhausens). m.n.

Latimer

vor 4 Monaten
Punktzahl -1++

Sehr wohl, Herr Eisfeld, auf die Optik kommt es an. Wer nach eigener Aussage zwischen 1956 und 1981 nicht in Nordhausen war, hat keine Ahnung vom Wiederaufbau in der sozialistischen Mangelwirtschaft. Stärker zerstörte Städte wie Kassel und Köln erstanden wieder viel schneller als das Jahre lang eklatant vernachlässigte Stadtzentrum Nordhausens. Einige vereinzelt beiderseits der Rautenstraße erstellte Gebäude einschließlich des Eis-Cafés an der Stelle der früheren Lesserstiege wirkten eher „wie eine Marx-Büste in der Wüste“. Der Autor des BLT-Berichtes hingegen besuchte Nordhausen ein halbes Dutzend Mal im Kleinen Grenzverkehr, verfolgte also kontinuierlich die Bebauung im Stadtzentrum im Zeitraum von den sechziger bis in die acht- ziger Jahre. Vor der Besuchsreglung des Kleinen Grenzverkehrs wurde

ihm 1963 die Einreise genehmigt, weil er als Journalist an der ersten Reise von Touristen aus der Bundesrepublik nach Moskau teilgenommen hatte. Während des Aufenthaltes in Nordhausen wurde er vom OB Ernst Trost (damals Erster Sekretär des Rates der Stadt Nordhausen) zu einem Gespräch am 15. Oktober 1963 im Alten Rathaus eingeladen. Dabei wurde auch der schleppende Wiederaufbau eingestanden (mit SED-üblicher Schuldzuweisung). m.n.

Vincent Eisfeld

vor 4 Monaten
Punktzahl 1++
Doch wie war die Lage 1985? Kann man für dieses Jahr noch von "weithin kahlen Fläche im Stadtkern" sprechen?

Anonymer Benutzer #35

vor 4 Monaten
Punktzahl -1++

Hallo Herr Eisfeld, in einem Artikel "Rückblick auf die DDR" oder so ähnlich las ich: " Dagegen bemerkte das Bad Lauterberger Tageblatt (Ausgabe vom 3./4. April 1985, Seite 3): „Der Wiederaufbau Nordhausens begann erst sehr spät und sehr schleppend. Noch immer bildet der alte Stadtkern eine weithin kahle Fläche.“ Nun war ich 1981 , erstmals nach 1956, wieder in Nordhausen. Ich - und meine westdeutsche Frau mit Erinnerungen an die zerbombten Städte Hildesheim und Darmstadt - beobachteten Neubauten an der Rautenstrasse, Töpferstrasse, Pferdemarkt . An eine "weithin kahle Fläche im Stadtkern", wie das Lauterberger Tagblatt 1985 schrieb, kann mich.das war- vier Jahre vor 1985 nicht erinnern.Ich würde mich freuen, wenn ein ortskundiger Bau-Historiker die Meilensteine des Wiederaufbaus Nordhausens in einem Artikel für Wiki kurz und präzise darstellen könnte. Weiter so.

Ihr Jost-Dieter Rudloff

Vincent Eisfeld

vor 4 Monaten
Punktzahl 1++
Hallo Herr Rudloff, richtig, im Stadtinnern gar es Mitte der 1980er Jahren kein größeres Brachland. In der Zeit wurde die rechte Seite der Rautenstraße zum Petersberg gebaut. Der Petersberg indes kam nicht mehr für eine Bebauung in Frage. Freiflächen und viele kaputte Häuser gab es im Quartier Bäckerstraße-Kranichstraße. Aber so sind die Beobachtungen bei jedem verschieden.

Latimer

vor 4 Monaten
Punktzahl 0++

Bitte nachfolgenden Text in den Hauptartikel Luftangriffe aufnehmen:

„Anfang April 1945 mussten sie in einen Werkstattwagen der Wehrmacht steigen, der sie zum Bahnhof in Nordhausen bringen sollte“, erinnert sich Berthold Maria Schenk Graf von Stauffenberg, ältester Sohn des Hitler- Attentäters. „Von dort sollte es für uns ins Konzentrationslager Buchen-wald gehen. Als wir die Stadtgrenze von Nordhausen erreichten, ging ein fürchterlicher Bombenhagel los.“ Gesehen habe er die Bomber nicht, weil seine Schwester und er sich unter einer Plane befanden. Die Begleiter hätten zunächst gesagt, dass schwere Flak schieße – ein Irrtum. Als die Explosionen näher kamen, habe er unter der Plane hervorgelugt und ein paar Einschläge gesehen, berichtete der 85 Jahre Generalmajor a.D. der „Frankfurter Allgemeinen“ (6. Mai 2020). Für die Kinder, die aus der Sippenhaft für Angehörige von Nazi-Gegnern in einem Kinderheim in Bad Sachsa kamen, wurde der Luftangriff zur Rettung. „Der Lastwagen machte kehrt. Am selben Abend schliefen sie wieder im Heim ein. `Glück gehabt’,“ sagt Schenk Graf von Stuaffenberg lakonisch, „keine Tiefflieger-Angriffe.“ An den folgenden Tagen hätten aber Mustang- und Lightning-Maschinen der Amerikaner in die Erdbeer-Felder bei Bad Sachsa gefeuert. Am 12. April rückten die US-Truppen in Bad Sachsa ein. Als die Soldaten auf dem Heimgelände vorfuhren und die Gebäude durchsuchten, habe er noch Angst gehabt. Nach einer Weile seien sie ihm nicht mehr bedrohlich erschienen. Ein Gefühl der Befreiung habe sich bei ihm nicht eingestellt.

m.n.

Anonymer Benutzer #34

vor 4 Monaten
Punktzahl 3++

Hallo! Ich komme aus Walkenried, habe aber so einige Wurzeln nach Nordhausen und Umgebung. Seit jeher erzählt man sich in meiner Familie, daß ein Verwandter (also kein direkter Ahne, sondern ein Verwandter von einem Ahnen) Ikonenmaler gewesen sein soll, dessen Werke in einer oder mehreren Kirchen Nordhausens gewesen sein sollen. Leider gibt es keinen Namen. Aber mich interessiert das irgendwie ob das stimmt, und wenn ja, wie er hieß und was das für Bilder gewesen sind. Gibt es irgendwelche Aufzeichnungen über Ikonenmaler in Nordhausen? Viele Grüße

Maren

Anonymer Benutzer #33

vor 4 Monaten
Punktzahl -1++

Lieber Herr Eisfeld, alles schön und gut, Regeln sind zu beachten, auch wenn sie gegen Logik und Vernunft verstoßen. Unverständlich ist jedoch, dass die Regeln nicht für alle gelten. Sonst hätten in den letzten Tag nicht so oft "Zeitzeugen" freien Zugang gehabt. "Harris wollte sich in letzter Stunde in Nordhausen ein Denkmal aus Leichen und Ruinen schaffen", ist ein so abscheulicher, durch nichts gedeckter Vorwurf. So hätte es weder in der Erstveröffentlichung noch in NordhausenWiki stehen dürfen. Never mind,

Manfred Neuber

Vincent Eisfeld

vor 4 Monaten
Punktzahl 1++
Dieser Passus ist klar unter "Zitate" als subjektive Wertung eingeordnet und so nicht Teil einer neutralen Schilderung. Sie sind übrigens nicht ausgeschlossen in der Bearbeitung. Sie müssen sich lediglich unter https://nord…ial:Anmelden mit Ihrem Benutzerkonto anmelden. So far so good

Anonymer Benutzer #32

vor 5 Monaten
Punktzahl -1++

Verfälschte Geschichte

Wenn Augen-/Zeitzeugen glaubhaft unstrittiges Erlebtes/Erlittenes bis ins Detail schildern, werden ihre Aussagen von NordhausenWiki verworfen, weil sie nicht aus einer „sekundären Quelle“ stammen. Das dient nicht der Wahr-heitsfindung. So kann es auch nicht „wissenschaftlich“ sein. Wenn Einlassungen eines Benutzers von NordhausenWiki von anderen als zwei- felhaft erachtet bzw. sachlich begründet korrigiert werden, zitiert derjenige im Widerspruch sich selbst aus einer früheren Veröffentlichung des Autors mit demselben fehlerhaften Sachverhalt. So wird Geschichte verfälscht.

Manfred Neuber

Vincent Eisfeld

vor 5 Monaten
Punktzahl 1++

Lieber Herr Neuber! NordhausenWiki ist kein Forschungsportal, d. h. es können nur veröffentlichte Berichte als Quelle genutzt werden. Zeitzeugenberichte (vulgo: "Hab ich mit eigenen Augen gesehen?") können aber gern als Quellentext eingestellt werden, wie in Ihrem Fall ja hier schon oft geschehen. NordhausenWiki dient nicht zur Veröffentlichung neuen Wissens, nicht zur Prägung neuer Bezeichnungen und nicht zur Etablierung von eigenen Anschauungen. Es es nicht relevant, was Autoren hier als „Wahrheit“ ansehen. Zu ermitteln und darzustellen ist, wie das Thema „da draußen in der Welt“ gesehen wird. Alle Artikel im Wiki sollen auf Informationen aus veröffentlichten und möglichst verlässlichen Informationsquellen beruhen. Zusammen mit dem neutralen Standpunkt und der Pflicht zur Angabe von Belegen bildet diese Richtlinie die inhaltliche Grundlage für dieses Projekt.

Gruß Vincent Eisfeld

Anonymer Benutzer #31

vor 5 Monaten
Punktzahl 0++
Liebe Nordhäuser Historiker, ich suche mehr Informationen über die Namen der verscheindenen Wald- und Flurgebiete um unsere Stadt. Der aktuelle Artikel wird ja noch ausgebaut.

Chronist

vor 7 Monaten
Punktzahl 1++

Ich finde, R. H. Walther Müller erfährt durch den Wiederabdruck eines Großteiles seiner Veröffentlichungen zur Stadtgeschichte eine würdige Ehrung. Nach seinem Ausscheiden als Stadtarchivar gerieten seine verdienstvollen Forschungen leider mehr und mehr in Vergessenheit. Der heutigen Generation ist Herr Müller sicher weitgehend kein Begriff mehr. Nur ältere und einheimische Nordhäuser werden sich seiner noch erinnern. Sein Name stand als Autor zahlreicher Beiträge im Nordhäuser Rolandsheft, dem seinerzeitigen Publikationsorgan des Kulturbundes, und auch in der Tagespresse schrieb er immer wieder Artikel und versuchte damit interessante, herausragende Begebenheiten aus der Stadtgeschichte der Leserschaft zu vermitteln.

Hinsichtlich der vorgenommenen Auswahl der Schriften würde ich lediglich bemerken wollen, daß auch einige Aufsätze aus der Tagespresse in den Textteil hätten mit aufgenommen werden sollen, um auch diese Seite der Publikationstätigkeit zu dokumentieren.

Anonymer Benutzer #30

vor 8 Monaten
Punktzahl 0++
Wenn ich mich selbst hier in Nordhausen besuchen würde, was würde ich mir zeigen? Ich weiß es nicht. Ich weiß, dass es in Nordhausen viel zu sehen gibt – aber wenig zu zeigen. Das ist ganz paradox hier. NDH ist das größte Dorf in Nordthüringen. Abgesehen vom zugebauten Kornmarkt und Marktpassage ist nichts wirklich Stadt, nichts Land. Das seltsame und spannende ist, dass ich, bevor ich mich weitere zehn Monate an diese Stadt gebunden habe, immer hierbleiben wollte. Und heute will ich sowas von weg! Nein danke, hier will ich nicht weiter leben. Und wenn ich dann die Koffer gepackt habe, würden die Menschen mir das Wetter, die Bäume, das Licht, die guten Kneipen zeigen. Ich müsste mir dann einreden, dass doch alles gar nicht so schlimm ist. Und will ich das?

Anonymer Benutzer #29

vor 8 Monaten
Punktzahl 1++

Als gebürtiger Nordhäuser, geboren am Märtensohmd 1934, und Überlebender der Luftangriffe am 3./4. April 1945 auf meine Heimatstadt lese ich aufmerksam die Chronik der schwersten Katastrophe in der tausendjährigen Geschichte der Rolandstadt. Das Schicksal war mir gnädig, konnte ich doch nach einem "Sprung in die Freiheit" von 1950 an ein neues Leben in Bad Lauterberg beginnen. Als Vorläufer/Einzelgänger fuhr ich schon im Frühjahr 1952 im Schüleraustausch nach England. Damals zogen noch Väter, die ihre Söhne über Deutschland verloren hatten, ihre Hand zurück. wenn ich im Club des Vaters meines englischen Freundes vorgestellt wurde. Ich wagte nicht von den Luftangriffen zu sprechen, denen eine Oma, der Bruder der anderen Oma und eine Tante zum Opfer gefallen waren. Bei späteren Besuchen (Hochzeit, Trauerfeier) lernte ich einen Freund der Familie aus London kennen, der als Beethoven-Kenner mich zu Konzerten einlud. Er war ein hoher Beamter im War Ministry (heute Verteidigungsministerium), der meine Familie in Bad Lauterberg und in einem anderen Jahr in Kassel besuchte. Bis zum Lebensende aller Freunde auf der Insel bestand ein harmonisches Verhältnis ohne Schuldzuweisungen und Aufrechnungen. Der Brexit scheint jetzt vieles zu zerstören.

Manfred Neuber

Anonymer Benutzer #28

vor 9 Monaten
Punktzahl 0++

ich habe diese webside gefunden und ich war begeistert etwas heimatliches zu finden. Ich bin in Nordhausen geboren, habe mich dann entschlossen wegzuziehen und bin dann in die USA ausgewandert. Die meisten Amerikaner kennen die Geschichte dieser Stadt nicht, aber sind immer sehr interessiert wenn ich ueber Nordhausen oder Deutschland rede. Es ist schade das es keine englische Version gibt auf dieser webside, weil die meisten Amerikaner kein deutsch verstehen. Die Amerikaner sind sehr interessiert an der deutschen Geschichte und bekommen leider nicht sehr oft die Gelegenheit ueber so kleine Staedte zu erfahren. Ich komme sehr oft nach Deutschland und moechte mich gerne wieder in Nordhausen niederlassen.

conny

Anonymer Benutzer #27

vor 9 Monaten
Punktzahl 0++

Durch Zufall habe ich heute Ihre Webseite gefunden und moechte Ihnen Komplimente ueber die guten und interessanten Berichterstattungen machen. Diese haben viele Erinnerungen in mir geweckt. Von 1949 bis 1958 bin ich in Nordhausen zur Schule gegangen. Zuerst am Taschenberg (Sportschule ´) and dann ab 1952, als meine Eltern ein Gasthaus in Salza uebernahmen, bin ich zur Adolf-Diesterweg-Schule gegangen und habe dort meine mittlere Reife absolviert. Drei Tage vor dem Lehrbeginn bei der Roland Braeu haben meine Eltern, Bruder und ich das gelobte Teil DDR verlassen. Im Westen habe ich das Hotelfach gelernt und bin viel in der Welt herumgekommen. Spanien, die Schweiz, Taiwan, und fuer etwa fuenf Jahre Hongkong. Dort habe ich eine Thailaenderin geheiratet.

1982 sind wir nach Californien "ausgewandert" und haben zu erst im Napa Tal und spaeter hier im Sonoma Tal in Nord-Californien ein deutsches Restaurants gehabt. Nach 37 Jahren habe ich 1995 die Hostellerie aufgegeben und eine Import-Firma eroeffnet und wir beliefern Gift Shops von Weinguetern, die es ja hier in Huelle und Fuelle gibt, mit unseren Keramik und Zinn Angeboten.

Unsere zwei Kinder sind mittlerweile aus der Schule. Der Sohn ist bei der amerikanischen Wehrmacht und die Tochter geht hier in der Naehe von Sacramento zur Universitaet.

Ich wuerde mich nun sehr freuen, wenn es noch jemand von der Zeit gaebe, die ich in Nordhausen verbacht habe und sich bei mir melden wuerde.

Mit den besten Gruessen und Wuenschen und Alles Gute fuer die Zukunft, Axel Eberhardt Siever

Anonymer Benutzer #26

vor 9 Monaten
Punktzahl 0++

als langjähriger Nordhäuser habe ich mich sehr gefreut einiges zu der Stadt zu finden, in der ich aufgewachsen bin. Macht weiter so, ich bin ab sofort ständiger Gast auf Eurer Homepage, Tschüss

Frank

Anonymer Benutzer #25

vor 10 Monaten
Punktzahl 0++
Hallo Die Seite ist voll in Ordnung. Nur fände ich es gut, wenn noch mehr alte Karten zu sehen wären. Man will ja auch mal genauer wissen, wo die Schlachten in und um Nordhausen waren. Aber ansonsten weiter so! Mark

Anonymer Benutzer #24

vor 10 Monaten
Punktzahl 1++
Ich werde nun bald aus Nordhausen wegziehen. Das habe ich mir eigentlich schon länger vorgenommen und auch nie ein Problem darin gesehen. Vielen wird es nicht so gehen, aber ich werde NDH und meine Jugendzeit vermissen. Noch vor ein paar Monaten lautete mein Spruch eher “brech mir die Beine und ich bleib hier”. Man hat die Häuser und Plätze tausendmal gesehen, aber nie wirklich wahrgenommen. Jetzt bin ich in Freiburg, weiter geht es ja eigentlich gar nicht innerhalb der Grenzen. Vielleicht macht sich aber auch gerade Melancholie breit…

Anonymer Benutzer #23

vor 10 Monaten
Punktzahl 1++
Hallo liebe Nordhausen-Enthusiasten! Viel wurde hier zusammengetragen, ich besuche die Seite gern. :-)

Anonymer Benutzer #22

vor 11 Monaten
Punktzahl 0++

Meine liebe Uroma ist in Nordhausen geboren, und hat dort auch geheiratet. Leider konnte ich ihr den letzten Wunsch ihre Heimat zu sehen nicht mehr erfüllen. Ihre tolle Seite hätte mir mit Fotos und Geschichten sehr geholfen.

Viele Grüsse aus Bern.

Anonymer Benutzer #21

vor 12 Monaten
Punktzahl 1++
Tolle Arbeit, die hier geleistet wird. Hut ab! und noch viel Erfolg!🍀

Anonymer Benutzer #20

vor 14 Monaten
Punktzahl 1++

als langjähriger Nordhäuser habe ich mich sehr gefreut einiges zu der Stadt zu finden, in der ich aufgewachsen bin. Macht weiter so, ich bin ab sofort ständiger Gast auf Eurer Homepage,

Tschüss

Anonymer Benutzer #19

vor 14 Monaten
Punktzahl 1++
Hallo! Ich danke sehr für die Artikel und Texte über Nordhausen. Meine Frau und ich wohnte von 1994 bis 1999 am Bebelplatz, und das war ein sehr glückliche Zeit für uns. Wir bekam so viele gute Freunde, so das war sehr schlecht Nordhausen zu verlassen. Ich arbeite jetzt auf Bornholm als Chef für Gewerbe und Tourismus in einer kleinen Stadt (1600 Einwohner) und das ist natürlich ganz anders als in Nordhausen. (Ich muss sagen, wir sind Dänen). Noch einmal vielen Dank. Ich sehe mir die Seite jede Woche an, und auch die schönen Fotografien/Bilder - dann denke ich zurück an Nordhausen und unsere sehr gute Freunde (wir haben noch Kontakt). Mit freundlichen Grüssen Björn

Anonymer Benutzer #18

vor 15 Monaten
Punktzahl 1++

Lieber Herr Eisfeld, ich freue mich immer wieder, daß es neben der NNZ und Thüringer Allgemeinn so eine liebevoll gestaltete und differenziert anregende Visitenkarte meiner Geburtsstadt gibt. Dank dafür und noch viel Erfolg, leider kann ich nicht viel zum Wiki beitragen. Ich hoffe für Nordhausen, daß es gelingt, viele Bürger an der Rettung des Lindenhofs zu interessieren. Und ich wünsche allen Nordhäusern, daß die Wacker-Mannschaft endlich aufsteigt und unsere Stadt wieder eine angemessene Rolle mit ansehnlichem Fußball spielt. ;) Weiter hoffe ich, daß der Streit zwischen Stadt und Landkreis endlich beigelegt wird..

Mit dieser kleinen Auswahl guter Wünsche für unser gutes altes Nordhausen und seine Bürgerinnen und Bürger (ach ja, auch für die Erhaltung der vortrefflichen Nordhäuser Theater-Traditionen drücke ich fleißig Daumen) grüße ich Sie herzlich und wünsche Ihnen weiter viel Erfolg für Ihr Wirken in diesem Sinne.

Gerd Posner

Anonymer Benutzer #17

vor 15 Monaten
Punktzahl 0++
Schöne Gruesse an meine Geburtsstadt aus Kopenhagen. Vielleicht komme ich mal vorbei und schaue mir an, wo ich geboren wurde, auch wenn das Krankenhaus laut meiner Mutter nicht mehr steht (ich war ihren Angaben nach eines der letzten Babys, das Ende 1980 dort geboren wurde).

Anonymer Benutzer #16

vor 16 Monaten
Punktzahl 1++
Kompliment! Eine durch und durch gelungene Seite! Immer wieder ein Erlebnis, in den alten Büchern & Schriften hier herum zu blättern! Machen Sie weiter so und bleiben Sie am Ball. Ich verbleibe mit den Besten Wünschen!!!

Anonymer Benutzer #14

vor 16 Monaten
Punktzahl 1++
Kompliment an Ihre Seite, Herr Eisfeld und Mitstreiter! Sie bring ein die Heimatstadt direkt ins Wohnzimmer, auch wenn man hunderte von Kilometer entfernt wohnt. Mußte leider aus Jobgründen nach Nürnberg ziehen. Bin aber froh, wenn ich einmal im Monat die Stadt wiedersehe. So lernt man seine Heimatstadt erst richtig zu schätzen! Was für eine herrliche Gegend wir doch haben.

Anonymer Benutzer #13

vor 16 Monaten
Punktzahl 1++

Hallo, durch Zufall habe ich heute Eure Webseite gefunden. Ich wurde 1966 in Nordhausen geborgen und wohnte dort bis 1990. Seit 19595 wohne ich mit meinem Mann und zwei Kindern bei Stralsund. Einmal im Jahr versuchen wir nach Nordhausen zu kommen (meine Mutti wohnt noch hier in der Töpferstraße) und wir sind immer wieder erstaunt, wie sich die Stadt in all den Jahren verändert hat. Ich werde sicher jetzt regelmäßig nach den "Neusten Nachrichten" aus Nordhausen im Wiki sehen. Danke für den Blick in die Heimat!

Martina

Anonymer Benutzer #12

vor 17 Monaten
Punktzahl 2++

Habe bei einem Besuch von N. vom Bus aus meine Schule, Humboldt-Gysnasium nicht gesehen. im Internet habe ich gelesen, dass sie abgerissen und neu gebaut werden soll.

Vor längerem habe ich einen Bericht in nnz gelesen über meinen Schulfreund K.O.Scharbert. Dem Bericht kann ich nur zustimmen. Mfg K.J.Ullrich

Anonymer Benutzer #15

vor 16 Monaten
Punktzahl 0++

Sehr geehrter Herr Ullrich, gibt es die Möglichkeit mit mir Kontakt aufzunehmen? Ich bin der Enkel von KO Scharbert und würde gerne mehr von ihm erfahren. Liebe Grüße

Karl Christoph Scharbert

Anonymer Benutzer #11

vor 18 Monaten
Punktzahl 0++
ich möchte zur neuen seite gratulieren.die composition ist sehr angenehm-übersichtlich und die farben modern und simphatisch, sogar besser als bei wikipedia.gruss Jeno

Anonymer Benutzer #10

vor 19 Monaten
Punktzahl 0++

Liebe Heimatfreunde! Ich bin auf der Suche nach dem Buch "Nordhausen unter dem Sternenbanner" von Dr. Kuhlbrodt und würde es gern kaufen. Bitte einfach hier antworten, Danke!

Michael

Anonymer Benutzer #9

vor 19 Monaten
Punktzahl 0++
Hallo, Ihre Seite ist sehr informativ. Ich bin auf sie gestoßen auf der Suche nach dem Theater Nordhausen. Da habe ich einen Fehler entdeckt: Der Link von Ihrer Seite zur Seite des Theaters ist falsch. Dort steht "theater.nordhausen" statt "theater-nordhausen". Gruß Lutz aus lübeck

Anonymer Benutzer #8

vor 19 Monaten
Punktzahl 1++
Hallo an alle, die diese wunderschöne Seite zu Nordhausen gezaubert haben. Ein großes Lob von einem Nordhäuser, der viel im Internet "rumsurft" und studiumsbedingt in Marburg lebt. Macht weiter so und baut das Netz und das Internetangebot immer mehr aus. /

Anonymer Benutzer #7

vor 19 Monaten
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Hallo liebe Nordhäuser! Lieber Vincent Eisfeld, ein sehr angenehmer Internet-Auftritt, meine volle Anerkennung,als gebürtiger Nordhäuser (1950 - 1971, danach in Richtung Dresden umgezogen) habe ich eine Abbildung der Finkenburg vermißt, oder habe ich

mich nur zu dumm angestellt? Freundliche Grüße, Wolfgang

Vincent Eisfeld

vor 19 Monaten
Punktzahl 0++

Hallo! Vielen Dank! Vielleicht werden Sie hier fündig: https://nord…e=Finkenburg

Liebe Grüße

Anonymer Benutzer #6

vor 19 Monaten
Punktzahl 0++

Hallo Lesende, Da ich mich besonders für die slawische oder wendische Besiedelung des Helme oder Zorge-Gaus interessiere, bin ich immer auf der Suche nach alten oder neuen Publikationen. Habe jetzt von K.Meyer und Rackwitz eine Neu-Auflegung entdeckt bei einen Online Händler. Zusammen mit den Schriften von R.H. Walther Müller kann man mit diesen Buch einiges dazu lernen.Vielleicht kann dieses Wiki auch mal auf die umgebenden Ortschaften noch ausweichen über Geschichte usw.Ich hätte das Buch allerdings lieber im örtlichen Buchladen gekauft. Der Helmegau Vor- und Frühgeschichte der Nordhausen umgebenden Landschaft Teil 1

https://amzn.to/2V2GWSu

Sommerfeld

vor 19 Monaten
Punktzahl 2++

Die Rautenstraße in meiner Erinnerung war sehr beliebt bei alt und jung. Es gab Geschäfte in großer Zahl, und die Auswahl der Sachen war eine Qual. Was man haben wollte, konnte man kaufen, brauchte nicht stundenlang rumzulaufen. In einem Geschäft gab es Kaffee und Schokolade, schon der Duft im Laden war eine Labe. Ein großes Kaufhaus, Pinthaus & Ahlfeld genannt, war bei allen Leuten bekannt, und eine Treppe führte in die 1. Etage, auch hier konnte man kaufen alle Tage. Und was ich noch ganz besonders weiß, in der Nähe gab es wunderbares Eis. Luigi Tragella hieß der italienische Mann. Er fabrizierte ein Eis, wie es keiner kann. Und zwischen all den Herrlichkeiten fuhr die Straßenbahn auf ihren Gleisen, auf dem Kornmarkt ein Schutzmann stand, er regelte den Verkehr per Hand. Dann war da noch ein bekanntes Gebäude, der “Römische Kaiser”, ein Hotel für reiche Leute. Sie kamen von weit her angereist, weil man dort vorzüglich speist. Auch der Neptun in seinem Brunnen hatte dort seinen Platz gefunden. Und am Martinstag kamen die Bürger gelaufen, denn hier konnten sie ihren Karpfen kaufen. So könnte ich noch lange weiter berichten von all den Geschäften mit ihren Geschichten.

jetzt sind wir für die Gegenwart und Zukunft bereit.

Anonymer Benutzer #5

vor 19 Monaten
Punktzahl 2++
Ich werde nun bald aus Nordhausen wegziehen. Das habe ich mir eigentlich schon länger vorgenommen und auch nie ein Problem darin gesehen. Vielen wird es nicht so gehen, aber ich werde NDH und meine Jugendzeit vermissen. Noch vor ein paar Monaten lautete mein Spruch eher “brech mir die Beine und ich bleib hier”. Man hat die Häuser und Plätze tausendmal gesehen, aber nie wirklich wahrgenommen. Jetzt bin ich in Freiburg, weiter geht es ja eigentlich gar nicht innerhalb der Grenzen. Vielleicht macht sich aber auch gerade Melancholie breit…